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    <title>USA Canyons / Parks / Monuments auf ROUTE 66 – 66 days on and off Route 66</title>
    <link>https://tuskulum.avenya.ch/categories/usa-canyons-parks-monuments/</link>
    <description>Neueste Beiträge in USA Canyons / Parks / Monuments auf ROUTE 66 – 66 days on and off Route 66</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 29 May 2018 13:30:15 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Grand Canyon: Der erneute Abbau von Uran ist eine unzumutbare Bedrohung</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2018/05/29/grand-canyon-der-erneute-abbau-von-uran-ist-eine-unzumutbare-bedrohung/</link>
      <pubDate>Tue, 29 May 2018 13:30:15 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;http://www.midlandauthors.com/tfrisbie.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/05/Grand-Canyon-News-02.jpg&#34;&gt;Thomas Frisbie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;– Redakteur für die Chicago Sun-Times, Politik, öffentliche Angelegenheiten, lokale und Illinois Regierung – hat  heute einen interessanten Artikel in Chicago Sun Times, “The Hardest-Working Paper in America“ geschrieben und mit eigenen Fotos dokumentiert, den wir in voller Länge übersetzt haben:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://chicago.suntimes.com/working/renewed-uranium-mining-is-an-unconscionable-threat-to-the-grand-canyon/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;“Renewed uranium mining is an unconscionable threat to the Grand Canyon&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der erneute Abbau von Uran&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ist eine unzumutbare Bedrohung für den Grand Canyon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der spektakuläre und majestätische Grand Canyon, der in der Vorzeit entstanden ist, braucht unsere Hilfe. Einige republikanische Mitglieder des amerikanischen Kongresses wollen, dass Präsident Donald Trump ein Verbot des neuen Uranbergbaus in der Nähe des Canyons zusammen mit anderen Schutzmassnahmen kippt. Wir müssen den Kongress drängen, dieses nationale Juwel zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwa sechs Millionen Menschen kommen jedes Jahr an, um den riesigen, vielfarbigen und verschlungenen Canyon zu sehen, obwohl die meisten sich nicht weit vom Rand wagen. Für sie ist es ein inspirierender und atemberaubender Anblick. Aber hartgesottene Wanderer, die abgelegene Pfade erkunden, sehen vielleicht etwas anderes: Schilder, die sie warnen, dass sie in ein Gebiet der Schlucht eindringen, das durch Radioaktivität verunreinigt ist, die vor Jahren aus Uranminen gespritzt wurde. “National Geographic“ berichtet, dass die Auslaugung von Uran aus alten Minen 15 Quellen und fünf Brunnen in der Schlucht unsicher gemacht hat. Mehr davon brauchen wir nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meinung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/05/Grand-Canyon-News-03.jpg&#34;&gt;Uranverschmutzung ist keine Möglichkeit, ein immenses und uraltes Panorama von erstaunlich abwechslungsreichem Gestein zu behandeln, das als eines der sieben Wunder der natürlichen Welt bezeichnet wurde. Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, mit unerschrockenen Familienmitgliedern vom Rand bis zum Boden zu wandern und am &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Bright_Angel_Creek&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;“Bright Angel Creek“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zu campen, in der Nähe, wo er in den Colorado River mündet. Der ständig wechselnde Blick auf die felsigen Pfade war grossartig. Ein unfurchtsamer Maultierhirsch jagte nur ein paar Meter von uns entfernt. Ein seltener Kondor flog über ihn hinweg. Bold Rock Eichhörnchen warteten auf eine Chance zu nagen und durch irgendwelche Rucksäcke zu wühlen, die zerstreut auf dem Boden gelassen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Midwestler in Chicago geboren, war ich unvorbereitet auf die immense Grösse des Canyons und seine überwältigende Schönheit. Gelegentliche Maultierzüge waren seine Idee der Moderne. Ich verstand, warum Theodore Roosevelt bei einem Besuch in der Schlucht 1903 sagte: &amp;ldquo;Lass es so wie es ist. Du kannst es nicht verbessern. Die Zeitalter haben daran gearbeitet, und der Mensch kann es nur ertragen.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wie sich der Colorado River des Canyons dreht und wendet, so auch die Politik. Wir haben jetzt einen Präsidenten, der letztes Jahr den Bundesbehörden befahl, alles zu überprüfen, was die heimische Energieproduktion stören könnte. Als Reaktion darauf empfahl der Forest Service im November, Land in der Nähe des Grand Canyon für den Uranbergbau zu öffnen. Im März forderten Gruppen, die die Bergbauindustrie vertreten, den Obersten Gerichtshof der USA auf, das Verbot des neuen Uranbergbaus auf öffentlichem Land, das an den Grand Canyon Nationalpark angrenzt, aufzuheben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Uranabbau ist extrem riskant für die Umwelt. Der Bergbau setzt radioaktiven Staub in die Luft frei und kontaminiert das Land und das Wasser mit radioaktiven und toxischen Substanzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Uranbergbau hat eine giftige Spur quer durch den Westen hinterlassen - auch im Grand
Canyon selbst &amp;ldquo;, schrieb die Umweltgruppe &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://environmentamerica.org/sites/environment/files/cpn/AMN-050118-A1/index3.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;“Environment America&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;“ in ihrem Bericht vom April, &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://environmentarizona.org/reports/aze/grand-canyon-risk&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;Grand Canyon at Risk:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Grand Canyon in Gefahr. Uranbergbau gehört nicht zu unseren nationalen Schätzen.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zurückgebliebene Gestein und der Schmutz können über Hunderttausende von Jahren radioaktiv bleiben und auch giftige Chemikalien wie Arsen enthalten, die die Umwelt kontaminieren und die Minen für immer gefährlich machen können, heisst es in dem Bericht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steve Blackledge, Leiter des Umweltschutzprogramms von Environment America, sagt: &amp;ldquo;Manche Orte sind zu majestätisch, zu wichtig, um sie zu ruinieren. In einer Zeit des Energieüberflusses und des bemerkenswerten Wachstums sauberer erneuerbarer Energiequellen ist das Durcheinander mit dem Grand Canyon, um ein paar mehr Glühbirnen einzuschalten, absurd. &amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist nicht nur der Grand Canyon in Gefahr. In diesem Monat radelten Mitglieder der Naturschutzgruppe &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.savetheboundarywaters.org/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;“Save the Boundary Waters&lt;/a&gt;“&lt;/strong&gt; mit einem Kanu im Schlepptau durch Chicago und warnten vor möglichen Schäden an der unberührten &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Boundary_Waters_Canoe_Area_Wilderness&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;“Boundary Waters Canoe Area Wilderness“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; in Minnesota. Die Trump-Regierung hat sich bemüht, die Mietverträge für Kupfer- und Nickelabbau an der Grenze zu verlängern, was einem chilenischen Bergbauunternehmen zugutekommen würde, das der Familie eines Milliardärs gehört, der eine Wohnung in Washington, D.C., Ivanka Trump und Jared Kushner, vermietet. Save the Boundary Waters sagt, Verunreinigungen aus den Minen würden direkt in das Herz der Grenzgewässer fliessen und die Wildnis für mindestens 500 Jahre verschmutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump wird niemals den Wert des Grand Canyon oder der Boundary Waters verstehen. Er verliert auch nicht viel Schlaf und sorgt sich darum, diese Orte für zukünftige Generationen zu bewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber wir machen es. Unsere Aufgabe ist es, unsere Vertreter dazu zu bringen, diese Angriffe auf unsere nationalen Juwelen zu stoppen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon: Kaibab Forest Camping</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2018/05/25/grand-canyon-kaibab-forest-camping/</link>
      <pubDate>Fri, 25 May 2018 07:00:45 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/05/Kaibab-News-01.jpg&#34;&gt;Freizeitcampingplätze in der südlichen Zone des Kaibab National Forest sind für die Sommersaison wieder eröffnet. Im Williams Ranger District sind der Kaibab Lake, der Dogtown Lake und der White Horse Lake Campground geöffnet und stehen für öffentliche Erholung und Camping zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.williamsnews.com/news/2018/may/22/kaibab-forest-campgrounds-open-summer-season/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Williams News&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; berichtet mit Informationen von Kaibab National Forest und Foto von Wendy Howell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Tusayan District ist auch der zehn Kilometer südlich von Tusayan gelegene Campingplatz Ten-X geöffnet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon: Warnung vor Wildtieren</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2018/05/19/grand-canyon-warnung-vor-wildtieren/</link>
      <pubDate>Sat, 19 May 2018 07:00:25 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://gcmaz.com/grand-canyon-officials-warn-visitors-about-interacting-with-wildlife/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/05/Grand-Canyon-News-01.jpg&#34;&gt;KaffNews&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; weisen darauf hin, dass Grand Canyon Beamte Besucher vom Kontakt mit Wildtieren warnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie planen, in naher Zukunft den Grand Canyon zu besuchen, warnen Parkbeamte die Menschen davor, mit der Tierwelt in Kontakt zu kommen. Die Rangers am Grand Canyon haben in den letzten Wochen auf mehrere Interaktionen zwischen Mensch und Tier reagiert, von denen eine zu schweren Verletzungen bei einem Besucher führte. Beamte erinnern die Besucher daran, dass der Grand Canyon nicht wie ein Zoo ist, da es keine Zäune gibt, die Sie von wilden Tieren trennen könnten. Wenn Sie in den Park gehen und Leute sehen, die unangemessen mit Tieren interagieren oder sie füttern, rufen Sie 911 an. Für weitere Informationen empfehlen wir die &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.nps.gov/grca/index.htm&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Grand Canyon Website.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Jacob Lake AZ: ”Grand Canyon North Rim“ wird geöffnet</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2018/05/11/jacob-lake-az-grand-canyon-north-rim-wird-geoeffnet/</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2018 07:55:20 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/05/Jacob-Lake-News-01.jpg&#34;&gt;Wie das &amp;ldquo;Arizona Department of Transportation” (Foto) mitteilt, wird die seit dem 1. Dezember für den Winter geschlossene State Route 67 und 43 Meilen lange Strasse als Zugang zum ”Grand Canyon North Rim“ am 15. Mai 2018 wieder eröffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SR 67 verbindet sich mit der US 89A in Jacob Lake. Die Route führt durch alpines Gelände in einem Teil des Kaibab National Forest, bevor sie den Grand Canyon National Park und am südlichen Ende den Bright Angel Point erreicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon West: Neue Attraktion</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2018/01/08/grand-canyon-west-neue-attraktion/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2018 22:30:56 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2018/01/Grand-Canyon-West-News-01.jpg&#34;&gt;Der &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.grandcanyonwest.com/skywalk--eagle-point.htm&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Grand Canyon West&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; bietet immer wieder neue Erlebnisse, um die mehr als eine Million Gäste zu begeistern, die jährlich den Westrand „eines der sieben Weltwunder der Welt besuchen“. Die neueste Ergänzung von Grand Canyon Skywalk ist ein Paar Ziplines, eine Seilrutsche für Adrenalin suchende Abenteurer fast 1.000 Fuss (über 300 m) über dem Boden eines Seitencanyons inmitten der unvergleichlichen Landschaft des West Rim mit einer Geschwindigkeit von 130 km/h aufsteigen lassen. Die erste Sektion ist 1.100 ft (335 m), die zweite gar 2.100 ft (640 m) und erst noch steiler!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Utah: “Grand Staircase Escalante” und “Bear Ears National Monuments”</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/12/10/utah-grand-staircase-escalante-und-bear-ears-national-monuments/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2017 06:00:42 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/12/GrandStaircase-News-02.jpg&#34;&gt;Bereits im Bericht &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/12/07/utah-grand-staircase-escalante/&#34;&gt;2017-12-07&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; habe ich über diese Naturschutzgebiete geschrieben, die Präsident Trump meines Erachtens dem amerikanischen Volk wegnehmen und den Behörden von Utah übergeben will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.grandcanyontrust.org/blog/bears-ears-and-grand-staircase-what-got-cut&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/12/GrandStaircase-News-01-1.jpg&#34;&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&#34;https://www.grandcanyontrust.org/blog/bears-ears-and-grand-staircase-what-got-cut&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Ellen Heyn, “Communications Associate“ von Grand Canyon Trust&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; zeigt diese Woche in einem Bericht auf, was in diesen Gebieten herausgeschnitten werden soll. Sie schliesst mit der Mitteilung:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wir haben bereits Klagen für Grand Staircase und Bears Ears eingereicht. Beide Klagen behaupten, dass der Präsident die Autorität ausnutzte, die ihm das Antiquitätsgesetz von 1906 nicht gewährt hatte, indem er den Schutz unserer nationalen Schätze beseitigte. Wir erwarten einen langen Kampf vor Gericht und sind auf lange Sicht dabei. Wir hoffen, du bist es auch.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Utah: &#34;Grand Staircase-Escalante&#34; soll um 45% verkleinert werden</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/12/07/utah-grand-staircase-escalante/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 06:00:31 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/12/GrandStaircase-News-01.jpg&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Route 66-Reisende nutzen den Besuch in den Vereinigten Staaten, um auch den Bundesstaat Utah mit seinen einzigartigen Naturschönheiten zu besuchen. So haben auch wir auf unserer Reise das National Monument Grand Staircase-Escalante und verschiedene andere Naturschutzgebiete befahren und durchwandert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Besuch in Salt Lake City hat US-Präsident Trump angekündigt, dass das Naturschutzgebiet Grand Staircase-Escalante um ca. 45% verkleinert wird, was bereits zu einer ganzen Anzahl Klagen geführt hat. Das “Bears Ears National Monument“ soll gar um 80% verkleinert werden. Befürchtet wird auch, dass noch weitere Gebiete verkleinert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon North Rim</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/12/02/grand-canyon-north-rim/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Dec 2017 05:00:32 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/12/Grand-Canyon-Nord-News-03.jpg&#34;&gt;Am 3. August 2017 haben wir berichtet, dass das &lt;a href=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/08/03/grand-canyon-das-north-rim-bietet-die-ruhigere-seite/&#34;&gt;&lt;strong&gt;“North Rim” am Grand Canyon die ruhigere Seite bietet&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Nun wird es noch stiller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/12/StateRoute67-News.jpg&#34;&gt;Wie wir KAFF News entnehmen, wird ADOT (Arizona Department of Transportation) die State Route 67, die Zufahrt bis zum North Rim ab kommendem Dienstag, 5. Dezember 2017 schliessen. Die Parkanlagen, die für den Winter geschlossen sind, wie auch die Zufahrten pflügt ADOT nicht. Die Strasse ist ab Jacob Lake geschlossen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon Escalade</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/11/09/grand-canyon-escalade/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 06:00:05 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/11/Grand-Canyon-Escalade-News-01.jpg&#34;&gt;Seit ein paar Jahren ist &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Canyon_Escalade&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Grand Canyon Escalade&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ein vorgeschlagenes Projekt für einen Unterhaltungskomplex am östlichen Rand des Grand Canyon innerhalb der Grenzen der Navajo Nation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt liegt nördlich des Zusammenflusses des Colorado Rivers und des Little Colorado Rivers und wurde von Entwicklern aus Scottsdale angepriesen, um Geld für den Stamm zu bringen. Eine Gondelbahn würde die Besucher zum Colorado River hinunterführen, wo ein Discovery Center und Hoteleinrichtungen gebaut würden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>USA: Nationale Denkmäler überprüfen</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/08/29/usa-nationale-denkmaeler-ueberpruefen/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2017 17:10:21 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=13253</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/04/NationalParksTrump.jpg&#34;&gt;Am 27. April habe ich über eine Mitteilung aus den USA informiert, dass Präsident Trump wohl auf Drängen von Politikern aus Utah den &lt;a href=&#34;http://www.route66news.com/2017/04/27/trumps-order-review-national-monuments-ultimately-may-not-mean-much/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Auftrag erteilt&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; hat, eine ganze Anzahl von nationalen Denkmälern zu überprüfen. Schon damals habe ich geschrieben, dass es uns nicht zusteht, Weisungen eines amerikanischen Präsidenten zu beurteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;”Interior Secretary” Ryan Zinke hatte den Auftrag, dem Präsidenten einen &lt;a href=&#34;https://www.doi.gov/pressreleases/secretary-zinke-sends-monument-report-white-house&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;“Draft Report”&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;(Entwurf eines Berichtes) abzuliefern. Dies hat er in der Zwischenzeit getan und die Kommentare in den Medien überhäufen sich, allerdings ohne dass diese wissen, was Zinke in seinem Bericht geschrieben hat, denn seine Information an die amerikanischen Bevölkerung zu den 27 Nationalen Denkmäler war äusserst intransparent.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Williams AZ: Grand Canyon Railways ausgezeichnet</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/08/20/williams-az-grand-canyon-railways-ausgezeichnet/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2017 07:00:09 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/08/Williams-News-03.jpg&#34;&gt;Die &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Canyon_Railway&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Grand Canyon Railway&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; betreibt die knapp 103 Kilometer lange normalspurige Eisenbahnstrecke von Williams nach Grand Canyon Village am Südrand des Grand Canyons.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&#34;http://grandcanyontraintour.com/train.htm?gclid=EAIaIQobChMIit2sjbbg1QIV77_tCh0AswDUEAAYAiAAEgKqavD_BwE&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Angebot&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; besteht aus einer einmal täglichen, um 09:30 h beginnenden Rundreise. Die Rückfahrt beginnt um 15:30 h.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/08/Williams-News-02.jpg&#34;&gt;Wie &lt;a href=&#34;https://www.williamsnews.com/news/2017/aug/15/grand-canyon-railway-receives-culture-and-preserva/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Williams-Grand Canyon News&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; kürzlich berichtet hat, erhielt Grand Canyon Railway den &lt;a href=&#34;https://tourism.az.gov/arizona-preservation-award&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;”Arizona Preservation Award“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; für die Restaurierung der 1906 erbauten Dampflokomotive Nr. 29 (im Bild oben links). Sie wurde 2016 restauriert, als Beitrag an den &lt;a href=&#34;https://tourism.az.gov/arizona-preservation-award&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;100. Geburtstag&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; des ”National Park Services“.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon: Das “North Rim” bietet die ruhigere Seite</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/08/03/grand-canyon-das-north-rim-bietet-die-ruhigere-seite/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2017 05:00:32 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/08/Grand-Canyon-Nord-News.jpg&#34;&gt;In einem interessanten Bericht mit zahlreichen Fotos schildert &lt;a href=&#34;http://azdailysun.com/news/local/the-north-rim-offers-a-quieter-side-of-the-grand/article_2c2a5bf3-3e27-5ed5-abaf-a5be0a41bebc.html#utm_source=azdailysun.com&amp;amp;utm_campaign=%2Femail-updates%2Fdaily-headlines%2F&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_content=9452B304863934B9D8356615A018DA19C39AC87A&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;Emery Cowan in Arizona Daily Sun,&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; dass das “North Rim” die ruhigere Seite des Canyons ist. Warum besuchen Route 66 Reisende diesen Ort kaum und beschränken sich auf den Besuch auf dem South Rim? Cowan zitiert die Besucher, welche selbst am Höhepunkt der Sommertourismus-Zeit, die Ruhe schätzen. Man hat nicht immer laut schwatzende Leute im Gedränge um sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/08/Grand-Canyon-Nord-News-02.jpg&#34;&gt;Während im Juli 2016 auf der Nordseite 168.600 Fahrzeuge registriert wurden, waren es auf der Südseite nur 26.500, was bedeutet, dass nur jeder zehnte Besucher der Südseite auch die Nordseite besucht. Dieses Missverhältnis dürfte wohl darauf zurückzuführen sein, dass man von Williams die Nordseite in etwa einer Stunde erreicht. Zum North Rim hingegen sind es 241 Meilen oder eine Fahrt über 4 ½ Stunden. Und danach alles auf dem gleichen Weg wieder zurück. Auch das Angebot an Lodges ist wesentlich kleiner als auf der Südseite. Die Unterkunft muss aber auch hier bis zu einem Jahr im Voraus gebucht werden. So dürfte diese Destination eher von den Canyon Fans und den Wanderfreunden angefahren werden, derweil die Route 66 Reisenden den kürzeren Umweg in den meisten Fällen vorziehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Flagstaff AZ – Grand Canyon gesperrt!</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/06/21/flagstaff-az-grand-canyon-gesperrt/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 21:59:27 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/06/Flagstaff-News1.jpg&#34;&gt;Der Hwy 180 ist zwischen den &amp;ldquo;Mile Markers&amp;rdquo; 236 und 248 wegen Feuer und Rauch bis auf weiteres geschlossen.
Wie &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://www.grandcanyonnews.com/news/2017/jun/20/highway-180-remains-closed-because-fire-activity-s/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Williams-Grand Canyon News&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; berichtet, begann das Feuer bereits am 1. Juni durch einen Blitzschlag am Kendrick Mountain, etwa 17 Meilen nordwestlich von Flagstaff. 400 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Alternative Routen sind offen, über die I-40 W zum Hwy 64 oder auf dem Hwy 86 N to Cameron.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ADOT soeben mitteilt, ist die Strecke mit limitierter Geschwindigkeit wieder geöffnet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Reiseberichte im Web – Herzlichen Dank</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/04/14/reiseberichte-im-web-ein-grosser-dank/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2017 21:45:01 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=11266</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen Verfassern der nachstehend erwähnten Reiseberichte, die mir bei der Planung sehr geholfen und mich gewaltig motiviert haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;→ Für weitere Details dazu einfach auf die jeweiligeTitelzeile klicken.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;heading&#34;&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&#34;https://starbugz.wordpress.com/2010/03/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;My brief history of nearly nothing&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2017/04/MyBriefHistory.jpg&#34;&gt;Der Blog einer deutschen Familie, die 2010 von Chicago nach Las Vegas reiste, war der eigentliche Auslöser meiner Überlegungen, die Idee Route 66 aufzugreifen. Leider wurde der Bericht bereits nach wenigen Tagen auf den Beschrieb der täglichen Mahlzeiten reduziert&amp;hellip; Ich bekam Zweifel, ob diese Reise gut vorbereitet war. Obwohl ich für meine Planung kaum zusätzliche Hinweise aufnehmen konnte, habe ich dem Verfasser zur Idee und zum Bericht gratuliert, als er noch unterwegs war. Für mich ein Ansporn, die Reise gut vorzubereiten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Las Vegas - Valley of Fire - Overton - Kingman</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/01/09/las-vegas-valley-of-fire-overton-kingman/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 21:30:46 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=9298</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 14. Juni bis Samstag, 16. Juni 2012 – 51.-53. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bye-bye-las-vegas&#34;&gt;Bye-bye Las Vegas&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir verlassen Las Vegas und fahren natürlich noch über den Strip, den wir uns nur zu Fuss und aus dem Bus angesehen haben. Auf der Fahrt auf der Interstate I-15 Richtung Norden machen wir noch einige Aufnahmen und blicken wir noch ein letztes Mal zurück auf die Stadt und den &amp;ldquo;Palazzo&amp;rdquo;.. Im dichten Verkehr hält sich offensichtlich kaum jemand an die Tempolimiten. Dafür ist die Polizei ausserhalb den City Limits präsent. Wir beobachten insgesamt drei Fahrzeuge, die einen stoppen. Dies wirkt offensichtlich, denn plötzlich scheinen alle mit dem Tempomat zu fahren, was sofort beruhigend wirkt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sedona - Walnut Canyon</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2017/01/02/sedona-walnut-canyon/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 21:24:43 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 10. Juni 2012 – 47. Reisetag (1. Teil)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;walnut-canyon&#34;&gt;Walnut Canyon&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Durch das farbenprächtige Red Oak Valley fahren wir zurück und erreichen den Walnut Canyon, den wir uns auch noch ansehen wollen.
Wir werden gewarnt. 240 Stufen hinunter und wieder hinauf. Ein schmaler Weg führt zu den vor 700 Jähen in den Fels gehauenen Höhlen. Nichts gesagt wurde, dass der Weg teilweise sehr schmal ist und ungesichert am Abgrund vorbeiführt. Ab den engen Passagen habe ich echte Probleme. Aber wir schaffen es!
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>Sedona - Montezuma Castle</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/20/sedona-montezuma-castle/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 21:40:30 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=8586</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 9. Juni 2012 – 46. Reisetag&lt;/strong&gt;
Unser heutiges Ziel ist das Montezuma Castle National Monument. Die Fahrt geht zuerst durch Sedona und dann durch Red Oak Village. Beide Orte sind sympathisch, sauber und modern und farblich gut in die Landschaft integriert. Die meisten Häuser sind nur einstöckig, im Adobe-Style gebaut.Selbst die Farbe der Leitplanken ist der Farbe der Berge angepasst, die auch hier faszinieren.
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  &lt;/a&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>Grand Canyon</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/14/grand-canyon/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 21:51:54 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 7. Juni 2012 – 44. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;grand-canyon-national-park&#34;&gt;Grand Canyon National Park&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2016/12/IMG_5980-Bearbeitet.jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;img_5980-bearbeitet&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/2016/12/IMG_5980-Bearbeitet.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute haben wir einen &amp;ldquo;Ruhetag&amp;rdquo;. Das Auto bleibt auf dem Parkplatz. Das Stativ habe ich nicht umgehängt. Alle Panorama-Aufnahmen habe ich deshalb aus der Hand geschossen.Wir laufen zuerst zum Visitor-Center hinauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann geht es dem Rim entlang, vorbei an den Hotels und weiter bis zum Ende des Rims. Der Weg hat eine atemberaubende Aussicht und führt nahe am Abgrund vorbei. .&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Grand Canyon National Park</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/13/page-grand-canion-national-park/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 21:55:05 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 6. Juni 2012 – 43. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wal Mart wird langsam zu unserem bevorzugten Supermarkt. Nachdem das ganze Fotoequipment gestern mit Sand bestäubt wurde, brauchen wir einen neuen Pinsel, ein &amp;ldquo;Pümpeli&amp;rdquo; und Flüssigkeit zum Reinigen der Kameras. Leider ist alles ausverkauft. So können wir nur unseren Getränkevorrat ergänzen. Alle Kassen sind von Grosseinkäufern belegt. Wir wählen den Weg mit der Selbstdeklaration, Strichcode einlesen, Dollarnote einfügen, Retourgeld wird ausgeworfen. Eine neue Erfahrung!
Nun geht es auf die Rückfahrt auf der US-89 Richtung Flagstaff. Nach etwa 110 km passieren wir Navajo Trail, wo wir auf der Hinfahrt in den Coalmine Canyon abgebogen sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Antelope Canyon</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/09/page-antelope-canyon/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 19:30:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=8285</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 5. Juni 2012 – 42. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;antelope-canyon&#34;&gt;&amp;ldquo;Antelope Canyon&amp;rdquo;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Den heutigen Tag haben wir für diesen &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Slot_canyon&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;Slot Canyon&amp;rdquo;&lt;/a&gt; reserviert, was die amerikanische Bezeichnung für eine enge, durch fliessendes Wasser geschaffene Schlucht ist. Es ist ein typisches Landschafsmerkmal im Colorado-Plateau, wo leicht erodierbare Sedimentsschichten aus Sandstein sowie das trockene Klima zur Bildung der Canyons beigetragen haben. Den &lt;a href=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/10/torrey-hanksville/&#34;&gt;&amp;ldquo;Little Wild Horse Canyon“&lt;/a&gt; haben wir dieser Tage besucht. Über die Schwierigkeiten, Eintrittskarten zu erhalten, haben wir bei unserer &lt;a href=&#34;https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/28/page-lake-powell/&#34;&gt;Ankunft in Page&lt;/a&gt; berichtet. Der &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Antelope_Canyon&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Antelope Canyon&lt;/a&gt; gilt als der am meisten fotografierten Canyon. In der Sprache der Navajos heisst der &amp;ldquo;Upper Antelope Canyon&amp;rdquo; &amp;ldquo;Tsé bighánílíní&amp;rdquo;, was bedeutet &amp;ldquo;der Ort wo das Wasser zwischen den Felsen fliesst&amp;rdquo;. Der &amp;ldquo;Lower Antelope Canyon&amp;rdquo; heisst &amp;ldquo;Hazdistazí&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Spiralen von Felsbogen&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Toadstools</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/07/page-toadstools/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 14:52:01 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 4. Juni 2012 – 41 Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich setze mich an den PC und nehme mit dem Court of Justice Verbindung auf, um meine Busse von $90 zu bezahlen, was erledigt ist, als ich mich auch noch mit den 5$ für die Kreditkarten-Transakttion einverstanden erkläre.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;weisse-hoodoos&#34;&gt;Weisse Hoodoos&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei unserer Fahrt auf der Route 66 habe ich im voraus alles genau recherchierst und in der Roadmap festgehalten. Bei den Besuchen in den Canyons lassen wir uns vor Ort von den Rangern beraten, was diese als interessante Eindrücke vermitteln. So fahren wir rund 20 Meilen zur Blue Water Ranger Station, und erkundigen uns, wie wir zu den weissen Hoodoos kommen. Wir erfahren, dass die Zufahrt mit dem Auto mittlerweile verboten ist. Wir müssten mit fünf Stunden Fussmarsch rechnen, was uns in dieser Hitze schlicht zu viel ist. So empfehlen wir dazu den Bericht &lt;a href=&#34;http://www.synnatschke.de/wh/wh.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;Wahweap Hoodoos&amp;rdquo;&lt;/a&gt; von Steffen Synnatschke.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hanksville - Page</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/15/hanksville-page/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 19:50:51 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 3. Juni 2012 – 40. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist eine lange Reise angesagt. Die Rückfahrt auf der UT-9 S und der US-163 S nach Page über 274 Meilen (441 km). Schon auf den ersten Meilen wird es interessant und wir bestaunen wieder eine Vielzahl unterschiedlicher Felsformationen.&lt;/p&gt;

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  &lt;/a&gt;
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  &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;Nach rund 40 Meilen haben wir einen tollen Ausblick auf den Colorado River.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torrey - Hanksville</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/10/torrey-hanksville/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 21:50:26 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 2. Juni 2012 – 39. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wasser spritzt mir an die Beine, als ich um sechs Uhr die Zimmertüre öffne und vor das Haus trete. Merkwürdig, die Sonne scheint. Keine Wolke am Himmel. Es ist die automatische Rasenbewässerungsanlage! Wir starten in Richtung Hanksville, wo wir &amp;ldquo;am Ende der Welt&amp;rdquo; ein Motel für eine Nacht reserviert haben, da hier praktisch keine anderen Möglichkeiten bestehen. Auf den rund 50 Meilen auf der UT-24 E entdecken wir auf beiden Seiten interessante massive Felsformationen, die uns anfänglich vertraut vorkommen. Dann tauchen sandige Gebilde auf. Auch die Farben verändern sich. Alle Fotos dieser interessanten Eindrücke haben wir auf voller Fahrt geschossen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Capitol Reef National Park</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/07/capitol-reef-national-park/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 21:05:05 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=7528</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 1. Juni 2012 – 38. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;ldquo;Capitol Reef National Park&amp;rdquo; erstreckt sich über 160 km. Wir können also nur etwas daran schnuppern. Bereits bei der Hinfahrt stellen wir fest, dass die meisten Felsen  in verschiedenen Lagen mit unterschiedlichen Materialien formiert sind, die zudem verschiedene Eigenschaften und dunklere Farben aufweisen. Dieser National Park ist viel rauer und urchiger, als die anderen, die wir bis jetzt gesehen haben.  Das Visitor Center ist gut eingerichtet und die Park-Rangers geben kompetent Auskunft.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Escalante - Torrey</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/06/escalante-torrey/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2016 19:50:07 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=7453</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 31. Mai 2012 – 37. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Wölkchen am Himmel. Es ist warm. Unser Gastgeber präsentiert eine Art Fozelschnitte mit Brombeeren und Rührei. Dann verlässt er uns. Er bringt eine seiner fünf Katzen zum Scheren. Wir brechen auf und versorgen uns mit Proviant. Wir haben heute nur eine stressfreie ruhige Fahrt von  etwa 100 km auf dem Highway 12  vorgesehen, unterbrechen unsere Fahrt aber schon nach einer halben Stunde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Grand Staircase Escalante&#34;</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/05/grand-staircase-escalante/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2016 19:32:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 30. Mai 2012 – 36. Reisetag&lt;/strong&gt;
Um 06.00 h schrillt der Wecker. Um 07.30 h wird das Frühstück serviert, nach Toms spezieller Küche mit Eier- und Käsekuchen, einem Mohn-Muffin und mit Wassermelonen und Café, so viel man will. Nach dem Einkauf im Dorfladen, bei dem uns überraschenderweise ein junges Schweizerpaar guten Morgen wünscht, fahren wir auf dem Highway 12 etwa 8 km und biegen dann ab rechts ab auf die &amp;ldquo;Hole in the Rock Road&amp;rdquo;. Auf der wohl rumpligsten &amp;ldquo;Dirt Road&amp;rdquo;, die wir bis anhin erlebt haben, teilweise nur im Schritttempo, damit unser Auto nicht auseinanderfällt und mitten in Staubwolken wenn uns stärkere Fahrzeuge überholen. Dann kommt auch noch Gegenverkehr. Eine riesige Viehherde zwingt uns zum Halt, da der Trieb sowohl das Wiesland, als auch die Strasse beanspruchen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bryce Canyon - Escalante</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/03/bryce-canyon-escalante/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 21:20:18 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=7265</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 29. Mai 2012 – 35. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bryce-canyon-ii&#34;&gt;Bryce Canyon (II)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieser National Park ist trotz seines Namens gar kein Canyon. An der Abbruchkante des Colorado-Plateaus sind durch Erosion halbkreisförmige Felskessel entstanden, die als natürliche „Amphitheater“ bezeichnet werden. Das ganze Gebiet ist 19 km lang und 5 km breit und fällt gegenüber dem Plateau um über 240 Meter ab und faszinierend, voll von Hoodoos. Man darf mit dem eigenen Auto noch auf dem 29 km langen &amp;ldquo;Scenic Drive&amp;rdquo; durch dem Park fahren, auf dem es ein Dutzend Aussichtspunkte hat. Ein Shuttlesystem besteht und Bestrebungen laufen, den Park nur noch damit zu befahren. Die Fahrt startet beim Ruby&amp;rsquo;s Hotel auf 2,400 m. ü. M.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Bryce Canyon</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/30/page-bryce-canyon/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2016 19:15:12 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 28. Mai 2012 – 34. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir verlassen Page und den Lage Powell. Die Gegend wird nun wenig spektakulär und so fahre ich zügig schneller. Plötzlich bemerke ich einen grossen weissen Dodge im Rückspiegel. Ich will ihn überholen lassen, als es aus dem Kühlergrill mit der Sirene rot blau zu blinken beginnt, ist es zu spät. Verdammt! Habe ich mich wohl zu stark auf die neue Country Music CD konzentriert? Also an den Strassenrand, Hände auf das Lenkrad. Ein Sheriff steigt aus, stellt sich etwas nach hinten neben uns, stellt sich vor und erkundigt sich, ob wir Waffen im Fahrzeug haben. Auf die Frage, wie schnell ich gefahren sei, glaubte ich so etwa 65 Meilen. Er meinte, dass er mir über vier Meilen gefolgt sei und mich mit 82 Meilen gemessen habe. Das sei eben die Geschwindigkeit, die wir in der Schweiz fahren dürfen… Diese Bemerkung war natürlich gelogen aber vielleicht half es, dass er in der Busse nur eine Geschwindigkeit von 75 Meilen festhielt.
Das Gerichtsgebäude befinde sich in der nächsten Stadt, wo ich die Busse bezahlen könne. Es sei aber heute geschlossen; Independence Day. Ich erhalte eine Instruktion, wie ich nach acht Tagen im Internet meine Busse suchen und mit der Kreditkarte bezahlen könne. Für den Rest des Tages werde ich zum Verkehrshindernis, da ich die Geschwindigkeit pedantisch einhalte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Lake Powell</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/28/page-lake-powell/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 21:00:54 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 27. Mai 2012 – 33. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;page&#34;&gt;Page&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Page,_Arizona&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Dieser Ort&lt;/a&gt; ist im nördlichsten Zipfel der Wüste Arizonas gelegen und wurde erst 1957 gegründet. Mit dem Baubeginn des Glen-Canyon-Staudamms musste eine Siedlung für die Bauarbeiter geschaffen werden. Der Ort zählt nur etwa 6,000 Einwohner und einer geschätzten Anzahl von drei Millionen Besuchern pro Jahr. Mit über 20 Motels und Camping-Plätzen ist ein gut besuchter Ferienort entstanden und eine Drehscheibe am &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Powell&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Lake Powell,&lt;/a&gt; als Ausgangspunkt für eine ganze Anzahl nahe gelegener Canyons, National Parks und anderen interessanten Orten, die wir in den kommenden Tagen auch besuchen werden. Es empfiehlt sich, in Page unbedingt ein Motel Zimmer im Voraus zu reservieren. Wir wohnen im Holiday Inn Express Page-Lake Powell.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Winslow - Page</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/24/winslow-page/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 16:15:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 26. Mai 2012 – 32. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur ungern verlassen wir Winslow, das einen Besuch wert ist. Die Dame an der Rezeption warnt uns beim Auschecken vor den Windböen, die wir wenig später auf dem Highway spüren. Manchmal drängen diese die Brummies um einen Meter auf die Seite. Die Sicht ist soweit gut, nur die Fernsicht ist gelb. Der Sandsturm! Ein Road Wanderer hat auf eine besondere Aussicht an einem &amp;ldquo;dead end&amp;rdquo; aufmerksam gemacht. Es war für uns ein Ausblick auf den Sandsturm und wieder einmal auf ein &amp;ldquo;dead end&amp;rdquo;. Die Berge haben wir erst später gesehen. Also wieder zurück und dann auf der &amp;ldquo;Frontage road&amp;rdquo; weiter, diesmal wieder links vom Highway.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Canyon de Chelly</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/16/canyon-de-chelly/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2016 19:42:28 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=6408</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 22. Mai 2012 – 28. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;canyon-de-chelly-national-monument&#34;&gt;Canyon de Chelly National Monument&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das ganze Gebiet dieser Felsschlucht erstreckt sich über 340 km² und umfasst den Canyon de Chelly mit etwa 43 km, der Canyon del Muerto mit 29 km und den Monument Canyon mit 16 km Länge. Diese können nur auf geführten Touren besucht werden. Wir haben uns für die Ganztagestour entschieden, auf einem Lastwagen mit 24 Sitzplätzen. Zwei Plätze braucht die Kühlbox, die unser Chauffeur und Guide mitbringt. 10 Personen nehmen teil, also für jeden zwei Sitzplätze. Wir haben richtig gewählt. Beide preislich günstigeren Halbtagestouren waren eng besetzt und voll ausverkauft (Bild 12). Wir hingegen haben genügend Platz. Silvia und ich sitzen auf den hintersten Bänken, werden dafür aber auf der gegen acht Stunden dauernden Fahrt arg durcheinander geschüttelt. Es geht über einen 60-Meilen (!) Rundkurs. Zuerst über eine breite Sandpiste in den Canyon hinein und durch die Gegend, die wir gestern Abend bereits vom Rim aus teilweise bewundern konnten. Weiter geht die Fahrt durch ausgetrocknete oder mit Wasser vollen Bachbette, über Jeep Trails (zu Hause würden wir sagen, äusserst schlecht unterhaltene Wanderwege) wie auch über steile Auf- und Abfahrten; Es ist äussert schwierig, beim Fotografieren ein Motiv im Sucher der Kamera zu bestimmen. Es schüttelt und rüttelt und es geht nach dem Zufallsprinzip. Schon bald entdecken wir die ersten Felszeichnungen, die wir ohne unseren Guide wohl kaum bemerkt hätten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Farmington NM - Chinle AZ</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/09/farmington-nm-chinle-az/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2016 13:25:45 +0000</pubDate>
       <guid isPermaLink="false">http://tuskulum.ch/?p=6333</guid> 
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 21. Mai 2012 – 27. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;shiprock&#34;&gt;Shiprock&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Oberhalb von Farmington fotografieren wir nochmals Hoodoos. Weiter erreichen wir nach einer halbstündigen Fahrt den Ort Shiprock, der seinen Namen von einer etwa 480 Meter hohen &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Shiprock&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;Felsformation&lt;/a&gt; hat. Dieser Inselberg zieht uns in seinen Bann. Es ist ja auch die wichtigste Sehenswürdigkeit im Nordwesten von New Mexico. Wir glauben, dass wir die &amp;ldquo;Kathedrale&amp;rdquo;, oder den &amp;ldquo;Felsen in Gestalt eines Schiffes&amp;rdquo; schon einmal in einem Film gesehen haben. In der Sprache der Navajos heisst der Berg &amp;ldquo;Tse Bida &amp;lsquo;hi&amp;rdquo;, was so viel bedeutet wie &amp;ldquo;Fels mit Flügeln&amp;rdquo;. In der überlieferten Geschichte heisst es, die Navajos seien von einem angreifenden Volk auf den Felsen geflohen, der hätte seine Flügel ausgebreitet und die Menschen weit weg in Sicherheit gebracht. Wer den Berg aber zurückgeholt hat, ist nicht bekannt. Nach weiteren 12 Meilen sind wir schon recht nahe am Felsen. Die interessante Sicht ist allerdings durch Stromleitungen eingeschränkt und das Gebiet ist abgesperrt. Reiseberichte empfehlen, sich mit geeignetem Fahrzeug den Vulkanschlot aus der Nähe anzusehen. Also versuchen wir auf gut Glück, uns auf einer nicht abgesperrten Naturpiste – einer Felsformation entlang – dem Berg zu nähern. Als der Weg immer rumpliger und die Löcher immer grösser werden, verzichten wir auf eine Weiterfahrt und kehren um. Mittlerweile haben die Navajos anscheinend das ganze Gebiet rund um den Felsen für Fremde weiträumig völlig abgesperrt.
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      <title>Ah-Shi-Sle-Pah Wilderness Study Area</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/07/ah-shi-sle-pah-wilderness-study-area/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 09:10:35 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 20. Mai 2012 – 26. Reisetag&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Gallup – Farmington&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den nächsten vier Tagen weichen wir wieder einmal von der Route 66 ab. Wir fahren einige Meilen zurück, diesmal bei regem Verkehr auf der I-40. Im Gebiet des &amp;ldquo;Red Rock“ Parks beobachten wir Ballonfahrer, die hier bei Sonnenaufgang starten. Gallup bezeichnet sich auch als die &amp;ldquo;Adventure Capital“ von New Mexico. Eine Ballonfahrt über dieses rote Sandsteingebiet mit den hoch aufragenden Felsspitzen muss fantastisch sein. Wir aber gehen auf die Suche nach Hoodoos! Aber wo sind sie?
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      <title>Santa Fe - La Bajada - Tent Rocks - Albuquerque</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/09/23/santa-fe-la-bajada-tent-rocks-albuquerque/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 17:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 17. Mai 2012 – 23. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;la-bajada&#34;&gt;La Bajada&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nur 18 Meilen ausserhalb von Santa Fe führen die Pfade seit 1598 und die Route 66 von 1926- 1932 in Zickzack-Kurven über den Berg &lt;a href=&#34;https://www.nps.gov/nr/travel/El_Camino_Real_de_Tierra_Adentro/La_Bajada_Mesa.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;La Bajada Mesa&amp;rdquo;&lt;/a&gt; nach dem &amp;ldquo;Pueblo of Cochiti Land&amp;rdquo;. Der Name kommt aus dem Spanischen und bedeutet Abstieg oder Talfahrt. Die Strecke ist schmal und auch von grossen Steinen übersät, die vor der Durchfahrt teilweise weggeschafft werden müssen. Zudem braucht es eine Bewilligung, die durch das Indianerreservat führende Strasse zu befahren. Wir suchen im Indianerland nach Spuren und erkennen nach mehreren Meilen Fahrt auf einer ausgewaschenen Schotterpiste den Aufstieg (Bild 3 und 4). Wir müssen aufgeben. Unser Mietwagen verfügt nicht über genügend Bodenfreiheit. Die Gegend ist bewohnt. Eine Bewilligung haben wir nicht. Und in einem Gebiet, das wir überhaupt nicht kennen und mit den Sitten der Einheimischen nicht vertraut, wäre es wohl grobfahrlässig, das Auto stehen zu lassen und herumzuwandern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Palo Duro Canyon State Park</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/08/28/palo-duro-canyon-state-park/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 14:00:13 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 13. Mai 2012 – 19. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Palo Duro Canyon ist mit einer Länge von 193 km der zweitgrösste Canyon in den  Vereinigten Staaten. Wegen seiner Grösse und seinen vielfarbigen Gesteinsschichten wird er auch der Grand Canyon von Texas genannt. Von Amarillo bis zum Eingang sind es nur  ca. 40 Meilen. Und so beschliessen wir frühmorgens, von unserer Route abzuweichen um uns einen Eindruck zu verschaffen. Kurz vor acht Uhr sind wir das fünfte Fahrzeug, das auf die Öffnung des Parks wartet. Leider wird auch die Sonne erst viel später aufgehen. So haben wir leider etwas schwierige Lichtverhältnisse.&lt;/p&gt;</description>
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