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    <title>Hoodoos auf ROUTE 66 – 66 days on and off Route 66</title>
    <link>https://tuskulum.avenya.ch/tags/hoodoos/</link>
    <description>Neueste Beiträge in Hoodoos auf ROUTE 66 – 66 days on and off Route 66</description>
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    <language>de-CH</language>
    <lastBuildDate>Wed, 07 Dec 2016 14:52:01 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Page - Toadstools</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/12/07/page-toadstools/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 14:52:01 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 4. Juni 2012 – 41 Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich setze mich an den PC und nehme mit dem Court of Justice Verbindung auf, um meine Busse von $90 zu bezahlen, was erledigt ist, als ich mich auch noch mit den 5$ für die Kreditkarten-Transakttion einverstanden erkläre.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;weisse-hoodoos&#34;&gt;Weisse Hoodoos&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei unserer Fahrt auf der Route 66 habe ich im voraus alles genau recherchierst und in der Roadmap festgehalten. Bei den Besuchen in den Canyons lassen wir uns vor Ort von den Rangern beraten, was diese als interessante Eindrücke vermitteln. So fahren wir rund 20 Meilen zur Blue Water Ranger Station, und erkundigen uns, wie wir zu den weissen Hoodoos kommen. Wir erfahren, dass die Zufahrt mit dem Auto mittlerweile verboten ist. Wir müssten mit fünf Stunden Fussmarsch rechnen, was uns in dieser Hitze schlicht zu viel ist. So empfehlen wir dazu den Bericht &lt;a href=&#34;http://www.synnatschke.de/wh/wh.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;Wahweap Hoodoos&amp;rdquo;&lt;/a&gt; von Steffen Synnatschke.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torrey - Hanksville</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/10/torrey-hanksville/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 21:50:26 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 2. Juni 2012 – 39. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wasser spritzt mir an die Beine, als ich um sechs Uhr die Zimmertüre öffne und vor das Haus trete. Merkwürdig, die Sonne scheint. Keine Wolke am Himmel. Es ist die automatische Rasenbewässerungsanlage! Wir starten in Richtung Hanksville, wo wir &amp;ldquo;am Ende der Welt&amp;rdquo; ein Motel für eine Nacht reserviert haben, da hier praktisch keine anderen Möglichkeiten bestehen. Auf den rund 50 Meilen auf der UT-24 E entdecken wir auf beiden Seiten interessante massive Felsformationen, die uns anfänglich vertraut vorkommen. Dann tauchen sandige Gebilde auf. Auch die Farben verändern sich. Alle Fotos dieser interessanten Eindrücke haben wir auf voller Fahrt geschossen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Capitol Reef National Park</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/07/capitol-reef-national-park/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 21:05:05 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 1. Juni 2012 – 38. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;ldquo;Capitol Reef National Park&amp;rdquo; erstreckt sich über 160 km. Wir können also nur etwas daran schnuppern. Bereits bei der Hinfahrt stellen wir fest, dass die meisten Felsen  in verschiedenen Lagen mit unterschiedlichen Materialien formiert sind, die zudem verschiedene Eigenschaften und dunklere Farben aufweisen. Dieser National Park ist viel rauer und urchiger, als die anderen, die wir bis jetzt gesehen haben.  Das Visitor Center ist gut eingerichtet und die Park-Rangers geben kompetent Auskunft.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Grand Staircase Escalante&#34;</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/05/grand-staircase-escalante/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2016 19:32:24 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 30. Mai 2012 – 36. Reisetag&lt;/strong&gt;
Um 06.00 h schrillt der Wecker. Um 07.30 h wird das Frühstück serviert, nach Toms spezieller Küche mit Eier- und Käsekuchen, einem Mohn-Muffin und mit Wassermelonen und Café, so viel man will. Nach dem Einkauf im Dorfladen, bei dem uns überraschenderweise ein junges Schweizerpaar guten Morgen wünscht, fahren wir auf dem Highway 12 etwa 8 km und biegen dann ab rechts ab auf die &amp;ldquo;Hole in the Rock Road&amp;rdquo;. Auf der wohl rumpligsten &amp;ldquo;Dirt Road&amp;rdquo;, die wir bis anhin erlebt haben, teilweise nur im Schritttempo, damit unser Auto nicht auseinanderfällt und mitten in Staubwolken wenn uns stärkere Fahrzeuge überholen. Dann kommt auch noch Gegenverkehr. Eine riesige Viehherde zwingt uns zum Halt, da der Trieb sowohl das Wiesland, als auch die Strasse beanspruchen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bryce Canyon - Escalante</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/11/03/bryce-canyon-escalante/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 21:20:18 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 29. Mai 2012 – 35. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bryce-canyon-ii&#34;&gt;Bryce Canyon (II)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieser National Park ist trotz seines Namens gar kein Canyon. An der Abbruchkante des Colorado-Plateaus sind durch Erosion halbkreisförmige Felskessel entstanden, die als natürliche „Amphitheater“ bezeichnet werden. Das ganze Gebiet ist 19 km lang und 5 km breit und fällt gegenüber dem Plateau um über 240 Meter ab und faszinierend, voll von Hoodoos. Man darf mit dem eigenen Auto noch auf dem 29 km langen &amp;ldquo;Scenic Drive&amp;rdquo; durch dem Park fahren, auf dem es ein Dutzend Aussichtspunkte hat. Ein Shuttlesystem besteht und Bestrebungen laufen, den Park nur noch damit zu befahren. Die Fahrt startet beim Ruby&amp;rsquo;s Hotel auf 2,400 m. ü. M.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Page - Bryce Canyon</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/30/page-bryce-canyon/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2016 19:15:12 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 28. Mai 2012 – 34. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir verlassen Page und den Lage Powell. Die Gegend wird nun wenig spektakulär und so fahre ich zügig schneller. Plötzlich bemerke ich einen grossen weissen Dodge im Rückspiegel. Ich will ihn überholen lassen, als es aus dem Kühlergrill mit der Sirene rot blau zu blinken beginnt, ist es zu spät. Verdammt! Habe ich mich wohl zu stark auf die neue Country Music CD konzentriert? Also an den Strassenrand, Hände auf das Lenkrad. Ein Sheriff steigt aus, stellt sich etwas nach hinten neben uns, stellt sich vor und erkundigt sich, ob wir Waffen im Fahrzeug haben. Auf die Frage, wie schnell ich gefahren sei, glaubte ich so etwa 65 Meilen. Er meinte, dass er mir über vier Meilen gefolgt sei und mich mit 82 Meilen gemessen habe. Das sei eben die Geschwindigkeit, die wir in der Schweiz fahren dürfen… Diese Bemerkung war natürlich gelogen aber vielleicht half es, dass er in der Busse nur eine Geschwindigkeit von 75 Meilen festhielt.
Das Gerichtsgebäude befinde sich in der nächsten Stadt, wo ich die Busse bezahlen könne. Es sei aber heute geschlossen; Independence Day. Ich erhalte eine Instruktion, wie ich nach acht Tagen im Internet meine Busse suchen und mit der Kreditkarte bezahlen könne. Für den Rest des Tages werde ich zum Verkehrshindernis, da ich die Geschwindigkeit pedantisch einhalte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ah-Shi-Sle-Pah Wilderness Study Area</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/10/07/ah-shi-sle-pah-wilderness-study-area/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 09:10:35 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 20. Mai 2012 – 26. Reisetag&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Gallup – Farmington&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den nächsten vier Tagen weichen wir wieder einmal von der Route 66 ab. Wir fahren einige Meilen zurück, diesmal bei regem Verkehr auf der I-40. Im Gebiet des &amp;ldquo;Red Rock“ Parks beobachten wir Ballonfahrer, die hier bei Sonnenaufgang starten. Gallup bezeichnet sich auch als die &amp;ldquo;Adventure Capital“ von New Mexico. Eine Ballonfahrt über dieses rote Sandsteingebiet mit den hoch aufragenden Felsspitzen muss fantastisch sein. Wir aber gehen auf die Suche nach Hoodoos! Aber wo sind sie?
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      <title>Santa Fe - La Bajada - Tent Rocks - Albuquerque</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/09/23/santa-fe-la-bajada-tent-rocks-albuquerque/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 17:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 17. Mai 2012 – 23. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;la-bajada&#34;&gt;La Bajada&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nur 18 Meilen ausserhalb von Santa Fe führen die Pfade seit 1598 und die Route 66 von 1926- 1932 in Zickzack-Kurven über den Berg &lt;a href=&#34;https://www.nps.gov/nr/travel/El_Camino_Real_de_Tierra_Adentro/La_Bajada_Mesa.html&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&amp;ldquo;La Bajada Mesa&amp;rdquo;&lt;/a&gt; nach dem &amp;ldquo;Pueblo of Cochiti Land&amp;rdquo;. Der Name kommt aus dem Spanischen und bedeutet Abstieg oder Talfahrt. Die Strecke ist schmal und auch von grossen Steinen übersät, die vor der Durchfahrt teilweise weggeschafft werden müssen. Zudem braucht es eine Bewilligung, die durch das Indianerreservat führende Strasse zu befahren. Wir suchen im Indianerland nach Spuren und erkennen nach mehreren Meilen Fahrt auf einer ausgewaschenen Schotterpiste den Aufstieg (Bild 3 und 4). Wir müssen aufgeben. Unser Mietwagen verfügt nicht über genügend Bodenfreiheit. Die Gegend ist bewohnt. Eine Bewilligung haben wir nicht. Und in einem Gebiet, das wir überhaupt nicht kennen und mit den Sitten der Einheimischen nicht vertraut, wäre es wohl grobfahrlässig, das Auto stehen zu lassen und herumzuwandern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Palo Duro Canyon State Park</title>
      <link>https://tuskulum.avenya.ch/blog/2016/08/28/palo-duro-canyon-state-park/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 14:00:13 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 13. Mai 2012 – 19. Reisetag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Palo Duro Canyon ist mit einer Länge von 193 km der zweitgrösste Canyon in den  Vereinigten Staaten. Wegen seiner Grösse und seinen vielfarbigen Gesteinsschichten wird er auch der Grand Canyon von Texas genannt. Von Amarillo bis zum Eingang sind es nur  ca. 40 Meilen. Und so beschliessen wir frühmorgens, von unserer Route abzuweichen um uns einen Eindruck zu verschaffen. Kurz vor acht Uhr sind wir das fünfte Fahrzeug, das auf die Öffnung des Parks wartet. Leider wird auch die Sonne erst viel später aufgehen. So haben wir leider etwas schwierige Lichtverhältnisse.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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